3 häufige Baking-Fehler (und was du stattdessen tun solltest)

Von Huda BeautyAktualisiert am
3 Common Baking Mistakes (& What To Do Instead) - A1

via Giphy

Wenn du regelmäßig auf TikTok unterwegs bist, kennst du bestimmt den Soundbite … „Nenne ein Produkt oder einen Hack, von dem du nicht wusstest, dass du ihn brauchst, ohne den du jetzt aber nicht mehr leben kannst.“ Nun, für uns ist das Baking mit unserem unverzichtbaren Easy Bake Setting Powder für 35 $.

Beim Baking deines Make-ups, auch bekannt als das Auftragen eines losen Puders über deine Cremeprodukte, setzt du deinem Make-up-Look buchstäblich das i-Tüpfelchen auf. Dein Make-up hält länger und erhält ein atemberaubendes airbrushed-Finish. Frag einfach eine Make-up-Artistin oder einen Make-up-Artist - sie werden dir sagen, dass dies das Geheimnis für einen faltenfreien, alltagstauglichen Look ist. Bei falscher Anwendung kann deine Haut jedoch trocken und etwas cakey aussehen. Deshalb haben wir eine Liste der häufigsten Fehler zusammengestellt und natürlich genau erklärt, was du stattdessen tun solltest. Wir halten nichts geheim … Niemals!

Baking 101

Bevor wir uns also mit den häufigsten Fehlern beschäftigen, geben wir dir zunächst einen kurzen Überblick über Baking. Dabei wird eine dicke Schicht losen Fixierpuders über deine Cremeprodukte für den Teint aufgetragen, um sie zu fixieren. Meist wird diese Technik verwendet, um die Partie unter den Augen aufzuhellen. Du kannst aber auch dein Kinn, deine Nasolabialfalten und die Mitte deiner Stirn backen, um dein Make-up zu fixieren - also grundsätzlich alle Gesichtspartien, in denen sich Make-up gerne absetzt oder die zu fettiger Haut neigen.

So geht Baking: Tupfe mit einem feuchten Make-up-Schwämmchen oder einer Puderquaste eine großzügige Schicht losen Fixierpuders auf die gewünschten Partien auf. Lass den Baking-Puder drei bis fünf Minuten auf deiner Haut einwirken und streiche den Überschuss anschließend mit einem locker gebundenen, fluffigen Pinsel ab. Das Ergebnis? Ein absolut haltbarer Look mit einem mühelos airbrushed wirkenden Finish.

Baking-Fehler Nr. 1: Du bereitest deine Haut nicht vor

Beim Baking ist die Vorbereitung entscheidend - schließlich würdest du doch auch nicht einfach etwas Zuckerguss auf eine Situation klatschen und das Beste hoffen, oder? Beim Baking deines Make-ups ist es genauso. Kurz gesagt: Wenn deine Haut trocken ist oder dein letztes Peeling schon eine Weile zurückliegt, setzt sich dein Baking-Puder wahrscheinlich in feinen Linien oder Fältchen ab und kann deine Haut trocken und schuppig statt perfekt glatt aussehen lassen.

Der erste Schritt der Vorbereitung ist ein Peeling, denn es schafft eine glatte Grundlage für das Auftragen von Make-up und entfernt abgestorbene Hautzellen, sodass deine Haut strahlender aussieht als zuvor. Für diesen Schritt greifen wir natürlich immer zu unserem WISHFUL Yo Glow Enzyme Scrub für 39 $, der mit Papaya- und Ananasenzymen angereichert ist, um abgestorbene Haut sanft zu entfernen und deinen Glow zu intensivieren. Wir lieben ihn.

Als Nächstes folgt die Feuchtigkeitspflege. Für die Augenpartie verwenden wir gern das WISHFUL Eye Lift and Contour Peptide Serum für 45 $, da es besonders leicht und feuchtigkeitsspendend ist, gleichzeitig aber auch die Augenpartie strafft und so für ein glattes Finish sorgt. Anschließend schließen wir die reichhaltige Feuchtigkeit mit unserem Honey Whip Peptide Moisturizer für 48 $ ein, der mit pflegendem Manuka-Honig und regenerierenden Peptiden formuliert ist.

Vertrau uns: Wenn du dir Zeit für die Vorbereitung nimmst, ist das Endergebnis so. Viel. Besser!

Baking-Fehler Nr. 2: Dein Baking-Puder hat den falschen Unterton

Easy Bake Loose Setting Powder Farbtonübersicht

Deinen Unterton zu bestimmen, ist beim Make-up wie das Knacken eines Cheatcodes. Er ist das Geheimnis, um immer den perfekten Farbton für deine Haut zu finden, damit dein Teint fantastisch aussieht. Dieser Schritt wird bei Puder jedoch häufig übersehen. Beim Baking verwenden viele Menschen einen transparenten, farblosen Puder. Der echte Gamechanger ist aber, einen Puder zu finden, der deinen individuellen Unterton und Hautton ausgleicht und aufhellt. Vielleicht kennst du den vor einigen Monaten viral gegangenen Hack mit rosafarbenem Puder, bei dem ein rosafarbener Fixierpuder zum Baking verwendet wird, um dunkle Augenringe auszugleichen.

@_aaliaaaa Ich probiere den neuen rosafarbenen Huda Beauty Puder aus! Was denkt ihr? #pinkpowder #cherryblossomcake ♬ Originalton – RedRum

Während rosafarbener Puder am besten geeignet ist, um helle bis mittlere Hauttöne aufzuhellen, erzielen gelbstichige Puder die schönsten aufhellenden Ergebnisse bei mittleren bis dunklen Hauttönen. Glück für dich: Unser Easy Bake Setting Powder für 35 $ ist in neun Farbtönen mit jeweils unterschiedlichen Untertönen erhältlich. Die Farbtöne Blondie und Kunafa haben beispielsweise gelbe Untertöne, die dunklere Hauttöne wunderschön ausgleichen und aufhellen (sieh dir die Anwendung hier an). Und natürlich haben wir auch unseren ausverkauften Farbton Cherry Blossom (jetzt wieder erhältlich!) mit rosafarbenen Untertönen.

Baking-Fehler Nr. 3: Du verwendest zu viel Puder

Als Make-up-Liebhaberinnen und -Liebhaber wissen wir, wie ein glamouröser Look gelingt. Beim Make-up gilt jedoch manchmal: Weniger ist mehr - und das kann auch beim Baking-Puder der Fall sein. Wenn du zu viel Puder aufträgst, kann dein Make-up cakey aussehen. Der überschüssige Puder liegt auf deiner Haut und wirkt statt glättend kreidig und trocken.

Wie kannst du das also verhindern? Alles hängt vom Auftragen ab. Beim Baking brauchst du zwei Utensilien - ein feuchtes Make-up-Schwämmchen und einen großen, fluffigen Pinsel. Stelle zunächst sicher, dass deine Teintprodukte nahtlos verblendet sind. Trage den Puder anschließend mit einem feuchten Make-up-Schwämmchen auf - es muss feucht sein, damit das Schwämmchen das Produkt aufnehmen und mit der Haut verschmelzen kann - und drücke ihn dann sanft auf die Haut. Lass ihn drei bis fünf Minuten einwirken und greife anschließend zu deinem locker gebundenen, fluffigen Pinsel. Streiche wirklich jedes letzte bisschen Puder sanft weg.

Wenn du zum ersten Mal backst, kannst du zunächst eine zweiminütige Einwirkzeit ausprobieren. So erhältst du einen weicheren Look und kannst herausfinden, wie dir die Technik gefällt. Denk daran: Je länger der Puder auf der Haut sitzt, desto länger hält dein Make-up.

Für das Auftragen verwenden wir auch gern eine Puderquaste, zum Beispiel die zweiseitige beautyblender Power Pocket Puff Powder Puff für 15 $, da du dank ihrer Form auch schwer erreichbare Stellen erreichst. Du musst den Puder nur sanft in die Haut drücken und kannst dich über langanhaltendes Make-up freuen, das sich nie in Fältchen absetzt.

Der letzte Schliff …

Wenn dein Baking abgeschlossen ist, wird es Zeit für den letzten Schliff, um den Look zu verblenden und sicherzustellen, dass keine harten Linien zurückbleiben. Zuerst tragen wir einen Hauch Bronzer wie unser GloWish Soft Radiance Bronzing Powder für 31 $ unterhalb der Wangenknochen, entlang der Kieferlinie und am Haaransatz auf. Für einen rosigen Glow halten wir es schließlich matt und tragen unseren GloWish Cheeky Vegan Blush Powder für 21 $ auf die höchsten Punkte der Wangenknochen auf.

Et voilà! Betrachte dies als deine Baking-Meisterklasse. Weitere Make-up-Tipps findest du in unserem Beitrag darüber, warum sich dein Concealer in Fältchen absetzt und wie du das verhindern kannst.

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